In Ihren Gemeinschaftsraum. In Ihre Gemeinde. In Ihren Verein. Aufklärung gegen Cyberkriminalität wirkt dort am besten, wo Menschen sich tatsächlich begegnen — nicht anonym, sondern von Angesicht zu Angesicht.
Wer über Betrug, Erpressung oder gestohlene Identitäten spricht, spricht über etwas, das sich anfühlt wie ein persönliches Versagen — auch wenn es keines ist. Solche Gespräche gelingen besser im selben Raum als über eine anonyme Kachel auf einem Bildschirm.
Deshalb reisen wir bewusst dorthin, wo Menschen bereits zusammenkommen: Gemeindesäle, Vereinsräume, Seniorentreffs, Schulen oder Pfarrzentren. Wir bringen die Aufklärung zu Ihnen — statt zu erwarten, dass Sie zu uns kommen.
Aufklärung ohne Gesicht
bleibt abstrakt.
Aufklärung mit Gesicht
bleibt im Gedächtnis.
ca. 3 Stunden
Bei Ihnen vor Ort
Kostenlos
Eine Live-Demonstration zeigt, wie unterschiedlich lange das Knacken eines schwachen und eines starken Passworts dauert. Im Anschluss richtet jede Person ihren eigenen Passwort-Manager ein.
Gemeinsam werden reale Beispiele gefälschter Nachrichten — sogenanntes Phishing — angeschaut, und erlebt, wie schwer KI-generierte Fälschungen inzwischen zu erkennen sind.
Ein nachgestelltes Szenario macht erfahrbar, was eine Erpressung wirklich bedeutet — gefolgt von der wichtigsten Schutzmaßnahme: dem eigenen Backup-Konzept.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Informationen sind über mich bereits öffentlich auffindbar — und was bedeutet das für Alltag und Berufsleben?
Klassenräume, Aulen oder Schulsozialarbeit-Treffs — angepasst an Klassenstufe und Vorwissen.
Ein kurzer Termin in der Pause oder Betriebsversammlung — gerade kleinere Betriebe haben oft keine eigene IT-Abteilung, die das leisten könnte.
Gemeindesäle, Pfarrzentren, Vereinsräume — für Mitglieder jeden Alters, oft generationenübergreifend.
Besonders gefragt: Schutz vor Stimmklon-Betrug und Schockanrufen, alltagsnah erklärt.
Eine Teilnehmerin — nennen wir sie Frau Ahrens (Name frei erfunden) — nimmt an einem „Sicher im Netz“-Nachmittag in ihrem Gemeindesaal teil. Wochen später klingelt ihr Telefon: eine aufgelöste Stimme, angeblich ihr Enkel, ein Unfall, dringend Geld. Weil sie das vereinbarte Familien-Codewort kennt und fragt — und keine Antwort bekommt — legt sie auf. Kein Cent geht verloren.
Dies ist ein frei erfundenes, aber typisches Beispiel, das die reale Betrugsmasche und den realen Schutzmechanismus „Codewort“ illustriert — keine echte Person und kein dokumentierter Einzelfall. Wie real solche Anrufe ablaufen, zeigen die Beispiele auf der Seite Leistungen.
Wir können nicht überall gleichzeitig sein — deshalb wählen wir aus, wohin wir als Nächstes kommen. Schreiben Sie uns, wer Sie sind und warum gerade Ihr Gemeinschaftsraum, Ihre Gemeinde oder Ihr Verein an der Reihe sein sollte.
Erzählen Sie uns kurz: Wer kommt zusammen, wie groß ist die Gruppe, und warum ist Ihnen diese Aufklärung wichtig?